Category Archives: Geocaching

Masonisches Mysterium

Ich habe einen weiteren Mystery-Cache erstellt. Er sollte von der Schwierigkeit her im mittleren Bereich liegen, da es ja doch relativ viele kleine Hinweise auf die Lösung gibt. Alle benötigten Informationen sind in diesem Bild zu finden:

Das Listing dieses Geocaches ist unter GC26W0B zu finden.

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bonjour tristesse

Ich habe mal flickr ausgegraben, lade über das überaus praktische iPhoto meine interessanteren Fotoalben hoch und wundere mich: Irgendwie weiß ich nicht so wirklich, wie ich diese Fotos hinbekommen habe. Ich war während meines Urlaubs bei Stefan auf einer kleinen Cachingtour in der Umgebung von Freiburg (wer es genau wissen will: auf dem sogenannten Schneeberg), und habe die Kamera eigentlich nur nebenbei mal bedient. Ob ich (als absoluter Foto-Laie) da irgendeinen Effekt oder so eingeschaltet habe? Was immer das auch für ein Effekt gewesen sein kann? So farbintensiv war die Gegend in echt jedenfalls nicht…

Das Cachen war übrigens recht aufregend — man glaubt gar nicht, was für ein starker Wind dort oben auf dem Berg weht. Auch war durch die relativ steilen Abhänge das GPS etwas irritiert, so dass ich länger brauchte, um das eigentliche Versteck zu finden.

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Cachen am Osnabrücker Güterbahnhof

Nächster Programmpunkt an diesem Wochenende war eine Runde zu einem großen Lost Place, dem Osnabrücker Güterbahnhof. Die sehenswerten Gebiete teilten sich in zwei größere Bereiche: Ein Trümmerfeld im Norden, in dessen Herz sich der Atombunker GC1TD5B befindet, und die noch erhaltenen Gebäude im Süden, in bzw. bei denen man die Bonusdosen des Bunkers und den Cache The Crane GC1TZVF finden kann. Alle folgenden Bilder hat einmal mehr Cache-Neuling, aber Foto-Experte Benny gemacht.
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Lost in the night

An diesem Wochenende gab es gleich mehrere Premieren, darunter der erste Nachtcache für Ben und mich. Wir haben uns einen recht einfachen herausgesucht, der auch für Kinder geeignet ist, da wir nicht gleich mit einem anfangen wollten, bei dem wir höllisch schwere Rätsel lösen, durch Schlamm robben oder sechs Stunden unterwegs sein müssen. Die Wahl fiel auf den »Sternenhimmel«: GC1AM80. Continue reading

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Gibt es ein Versteck-Gen bei Geocachern?

Geocacher sind schon ein seltsames Volk, sie scheinen alle irgendwie denselben Riecher für spannende und geeignete Verstecke zu haben. Das habe ich gestern am eigenen Leib erfahren müssen, als ich passend zum Frühjahr einen neuen Cache verstecken wollte. Continue reading

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Geocaching im Stuckenberg

So, eben mit Benny bei Dunkelheit im Stuckenberg gewesen, um (1) zu schauen, ob mein vor einem Jahr versteckter und niemals aktivierter Cache dort noch liegt, und (2), um Benny die Verlorene Heide GC1R5D0 finden zu lassen.

Der erste Programmpunkt hat super geklappt — die Dose liegt tatsächlich noch genau dort und genau so versteckt, wie ich sie damals (Ende April 2009) deponiert habe. Es hat sich auch niemand ins Log eingetragen, es scheint also keinen zufälligen Fund gegeben zu haben. Da bleibt also nur noch zu hoffen, dass dieser Cache jetzt aktiviert werden kann, wo ja der Nacht-Multi mit den Stationen, die in der Nähe waren, archiviert worden ist.

Zweiter Punkt auf der Tagesordnung, die Heide: Hier sind wir gescheitert. Schon doof, wenn man selbst als Owner das Ding nicht mehr findet. Wobei man zugeben muss, dass ich zum ersten Mal bei Nacht da war, und dass viel, viel Vegetation hinzugekommen ist, wohingegen das Versteck des Caches sehr, sehr gelitten hat. Der ehemals kniehohe Mini-Hügel mit Busch sieht nun eher so kahl aus wie Homer Simpsons Kopf. :( Da muss ich wohl nochmal bei Tageslicht gucken gehen, und das Ding ansonsten ersetzen…

Fazit: Nachts durch den Wald, das hat schon was — man kommt sich an Stellen orientierungslos vor, an denen man bei Tag keinerlei Probleme hat. Blair Witch Project lässt grüßen!

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Hermes‹ Odyssee

Nenne mir, Muse, die Sendung, die vielsortierte,
die gar viel umgetrieben wurde, nachdem sie den Cacher-Shop verließ.

Mal im Ernst, versteht irgendein Normalsterblicher diese Einträge in der Sendungsverfolgung gängiger Versanddienste? Mein erwartetes Paket hat (in dieser Reihenfolge): Continue reading

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So nah und doch so verloren

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie nah an der Zivilisation (in diesem Falle, einer großen Straße und vielen Bahnschienen) Orte liegen können, die von Gott und der Welt verlassen sind, sogenannte Lost Places. Nun ja, richtig verlassen war dieses alte Häuschen hier weniger. Im Gegenteil, man sah noch deutliche Spuren von den Bahnwärtern, die in diesem Haus gearbeitet haben — und auch von bedauernswerten Menschen, die ganz offensichtlich illegal dort gewohnt haben. Aber warum war ich überhaupt da? Ich war natürlich wieder mal Geocachen. :)

Diesmal war ich mit Benny unterwegs, nachdem er gestern schon im Wald auf den Geschmack gekommen war. An dieser Stelle vielen Dank an Benny für das Foto, denn ich hatte erstens nur das iPhone dabei, und habe das Fotografieren zweitens sowieso wieder vergessen. Er hingegen hat nicht nur dieses, sondern noch einige weitere geschossen:

Desert Place (Foto: Benny)

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Ansteckende Krankheiten

Anscheinend ist es mit interessanten Hobbies doch so wie mit Epidemien: Ihre Verbreitung wächst exponentiell. Vor ein paar Monaten hätte ich noch geschworen, dass kaum jemand etwas mit Geocaching anfangen könnte, jetzt vergeht kaum ein Monat, in dem ich nicht zumindest jemanden bei dem einen oder anderen Cache mitnehme. So auch gestern und heute. Wobei ich glaube, dass Benny nun so sehr Feuer gefangen hat, dass er es nicht so schnell wieder lassen wird. Mal sehen, was wir noch alles so zusammen heben 😉

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